Spanisch-Vorlesewettbewerb: Leo, leo ¿qué lees?
Dieses Jahr nahm die Gemeinschaftsschule Faldera am spanischen Vorlesewettbewerb „Leo, leo ¿qué lees?“ teil. Das Finale fand am 16. März 2026 im Instituto Cervantes in Hamburg statt und bot den teilnehmenden Schülerinnen und Schülern eine spannende Gelegenheit, ihre Spanischkenntnisse unter Beweis zu stellen.
Im Vorfeld wurde an unserer Schule ein Klassenentscheid im Wahlpflichtkurs Spanisch des 8. Jahrgangs durchgeführt. Dabei lasen alle Schülerinnen und Schüler des WPK 8 einen spanischen Text vor. Bewertet wurden unter anderem Aussprache, Intonation und Vortrag.
Als Siegerin des Klassenentscheids vertrat Maria Ciornii (8a) unsere Schule im Finale in Hamburg. Dort stellte sie sich mutig der Herausforderung, vor einer Jury und den ande-ren Teilnehmerinnen und Teilnehmern zu lesen.

Mit ihrem Vortrag zeigte Maria eindrucksvoll, wie viel sie bereits im Spanischunterricht gelernt hat.
Wir sind sehr stolz auf ihren Mut und ihren Einsatz.
¡Muy bien hecho, Maria!
Señora Ergin
Konzert NDR Bigband/TOYTOY feat. GeFa-Bigband (29. Mai 2026)
Freitag, 29. Mai 2026 | Beginn: 19:30 Uhr Jazz in der Stadthalle NDR Bigband/TOYTOY + GeFa-Bigband
Dr. Uwe Harder Stadthalle Neumünster · Kleinflecken 1
Eintritt: Vorverkauf 20 Euro bei Trio · Kuhberg 20, Abendkasse 24 Euro- Schüler/Auszubildende frei
Die NDR Bigband kommt nun schon 20 Jahre nach Neumünster. Darauf sind wir stolz! Natürlich hoffen wir, es auch weiter zu schaffen!
GeFa-Bigband – Gemeinsamer Groove an der Gemeinschaftsschule Faldera In der Bigband der Gemeinschaftsschule Faldera wird musikalische Zusammenarbeit gelebt: Erfahrene Musikerinnen und Musiker spielen hier ganz selbstverständlich Seite an Seite mit noch weniger fingerfertigen Anfängerinnen und Anfängern – auch Lehrkräfte mischen aktiv mit. Alle zwei Wochen trifft sich das Ensemble zur Probe, um sich auf eine Vielzahl über das Schuljahr verteilter Auftritte vorzubereiten. Saxofone, Trompeten, Querflöten, Klarinetten, Eufonien und Posaunen zusammen mit einer groovenden Rhythmusgruppe in Einklang zu bringen, ist nicht nur für den musikalischen Leiter, Musiklehrer Christoph Rohlfing, eine gelegentlich schweißtreibende Aufgabe. Doch die Mühe zahlt sich aus – nicht nur musikalisch. Denn das gemeinsame Musizieren von Lernenden und Lehrenden steht sinnbildlich für das pädagogische Selbstverständnis der GeFa: Gemeinschaft erleben, voneinander lernen und miteinander wachsen. Mit ihrem vielseitigen Repertoire, sichtbarer Spielfreude und einem starken Gemeinschaftsgefühl bereichert die GeFa-Bigband das Schulleben – ein klangstarkes Aushängeschild für die Gemeinschaftsschule Faldera. Christoph Rohlfing(GeFa)
TOYTOY x NDR Bigband TOYTOY (comp) Samuel Wotton (perc) Silvan Strauß (dr) Alex Eckert (git) Daniel Stritzke (b) NDR Bigband Steffen Schorn (cond)
HipHop trifft Jazz, Quartett trifft Orchester, TOYTOY trifft die NDR Bigband: Bei der Begegnung und wechselseitigen Befruchtung zweier zumeist weit voneinander entfernten Musiksphären kommt zusammen, was schon immer zusammengehört. Not macht erfinderisch. Als das gemeinsame Musizieren dem Gebot der Kontaktminimierung zum Opfer fiel, ersannen Silvan Strauß, Drummer des Hamburger Electro-Jazz-Quartetts TOYTOY und Geir Lysne, Chefdirigent der NDR Bigband bis Juni 2025, ein Projekt, das die kontaktreduzierte Arbeitsweise von HipHop und aktueller Popmusik mit der klanglichen Wucht einer Bigband zusammenbringt. Als Band in Hamburg Unter dem Bandnamen TOYTOY arbeiten Silvan Strauß, der Gitarrist Alex Eckert Stritzke und der Perkussionist Samuel Wootton, drei Jugendfreunde aus dem Allgäu, die sich beim Studium am Jazzstudiengang der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg durch den Bassisten Daniel Stritzke zum Quartett verstärkten, an der Überwindung der Grenzen zwischen HipHop und elektronisch geprägter, urbaner Groovemusik, mit der sie aufwuchsen, und der virtuosen Improvisationsmusik Jazz. Hippe Beats, coole Sounds Im eigenen Studio am Sequencer entwickelte TOYTOY die Beats. Die Arrangements von Geir Lysne reichern die synthetisch erzeugten, hippen Grooves und Sounds schließlich mit elementaren Farben aus der analogen Palette der Bigband und mit coolen Referenzen an die gemeinsame Geschichte von Jazz und HipHop an. Improvisation und Spielraum Im gemeinsamen Konzert drehen TOYTOY und die NDR Bigband den Spin ihres gemeinsamen Projektes noch einmal weiter, öffnen Spielräume für den spontanen Einbruch von Unvorhergesehenem, für Interaktion mit dem Publikum, für erweiterte Improvisation. So stoßen sie Türen auf ins offene Terrain, wo sich HipHop und Jazz die Hand reichen und gemeinsam Neues entdecken. Autor: Stefan Hentz
Weitere Infos unter:
https://www.jazzclub-neumünster.de/programm/
Warum kommt ein NDR-Kulturpodcast an unsere Schule?
Ein Podcast vom NDR – und das nicht irgendwo im Studio, sondern bei uns in der Schule? Genau das ist passiert: Das Team des NDR-Kulturpodcasts eat.READ.sleep. war zu Gast und hat mit uns über Bücher, Lesen und unsere eigenen Gewohnheiten gesprochen.
.jpeg)
Bücher zwischen TikTok, Netflix und Alltag
Schnell wurde im Gespräch deutlich, warum dieser Besuch wichtig ist. Viele von uns verbinden Lesen eher mit Unterricht als mit Freizeit. Zwischen TikTok, Instagram und Netflix wirkt ein Buch oft wie die anstrengendere Wahl.
Genau hier setzt der Podcast an. Katharina erzählte, dass sie vor einigen Jahren die Idee hatte, einen unabhängigen Bücherpodcast beim NDR zu starten. Nicht steif und nicht wie eine klassische Buchbesprechung im Radio, sondern locker, persönlich und auf Augenhöhe. Deshalb duzen sich im Podcast alle – etwas, das früher beim NDR eher ungewöhnlich war.
Die Idee: Gespräche über Bücher sollen sich so anfühlen, als würde man mit Freunden im Café sitzen. Ohne abgelesene Texte, ohne komplizierte Fachsprache – dafür mit echter Begeisterung.
Lesen – Zwang oder Leidenschaft?
Besonders spannend war die Frage, wie ihre eigene Lesebegeisterung entstand.
Daniel erzählte offen, dass er in der Schule vor allem gelesen habe, „weil der Deutschlehrer das eingefordert hat“. Die eigentliche Leidenschaft kam erst im Studium – ausgelöst durch eine Dozentin, die mit „Leuchten in den Augen“ von einer Kurzgeschichte erzählte. Dieses Leuchten wollte er auch. Und genau dieses Gefühl versucht er heute im Podcast weiterzugeben.
Katharina hingegen las schon als Kind alles, was sie in der Dorfbücherei finden konnte. Für sie war Lesen immer selbstverständlich. Gleichzeitig gab sie zu, dass auch sie lieber spannende oder lustige Bücher liest – „Sachen, die zupacken“. Für jeden gibt es irgendwo ein Buch“
Auf unsere Frage, wie man ein Buch findet, das wirklich zu einem passt, war die Antwort überraschend einfach: ausprobieren.
Man solle sich zuerst fragen: Was interessiert mich eigentlich? Fantasy? Krimis? Liebesgeschichten? Biografien?
Heute gibt es unzählige Genres, Themen und Schreibstile. Das Podcast-Team ist überzeugt: Für jeden Menschen gibt es irgendwo ein Buch, das passt. Man muss es nur finden. Und vielleicht nicht gleich mit dem dicksten Klassiker anfangen, sondern mit etwas, das neugierig macht.
Was macht Gespräche über Bücher spannend?
Im Podcast geht es nicht darum, komplizierte Analysen zu liefern. Spannend wird es, wenn Bücher etwas mit dem eigenen Leben zu tun haben.
Wenn eine Geschichte neue Perspektiven eröffnet. Wenn man sich plötzlich in eine Figur hineinversetzen kann. Wenn ein Buch einen noch Tage später beschäftigt.
Genau dieses persönliche Sprechen über Bücher macht den Podcast aus – und machte auch unser Gespräch so lebendig.
Bücher oder Serien?
Natürlich kam auch die Frage auf: Warum lesen, wenn es Netflix gibt?
Serien sind schnell verfügbar, leicht konsumierbar und oft weniger anstrengend. Das gaben auch die Podcast-Gäste offen zu. Aber Bücher funktionieren anders. Man erschafft die Bilder selbst im Kopf. Man taucht tiefer ein. Und manchmal entwickeln Geschichten dadurch eine besondere Wirkung.
Gleichzeitig war ihre Haltung sehr offen und realistisch: Nicht jeder muss Lesen als Hobby haben.
Wichtig sei vor allem, dass man lesen kann – und dass man weiß, welche Möglichkeiten Bücher bieten: Abschalten, neue Welten entdecken, andere Perspektiven verstehen.
Warum also unsere Schule?
Der Besuch hat gezeigt: Der Podcast kam nicht zu uns, um uns zu sagen, was wir lesen sollen. Er kam, um mit uns ins Gespräch zu kommen.
Vielleicht braucht es genau solche Begegnungen, damit Bücher nicht nur Unterrichtsstoff bleiben, sondern wieder als etwas Persönliches wahrgenommen werden.
Ein NDR-Kulturpodcast an unserer Schule – das ist kein Zufall. Es ist eine Einladung: neugierig zu sein, auszuprobieren und vielleicht doch noch das eine Buch zu finden, das einen wirklich packt.

Haylee (11d) und Lukas (12a)
Bühne 7 - Eine wunderbare Reise durch ein ganz normales Gehirn
Eine wunderbare Reise durch ein ganz normales Gehirn Was passiert eigentlich in unserem Kopf, wenn wir fühlen, lernen, träumen oder uns erinnern? Der 7. Jahrgang nimmt euch mit auf eine ebenso spannende wie verrückte Reise durch das menschliche Gehirn. Zwischen Biologie, Gefühlen und Erinnerungen entfaltet sich eine fantasievolle Geschichte voller überraschender Begegnungen, Humor und Herz. Im Rahmen des Projekts „Bühne 7“ haben die SchülerInnen dieses kreative Theaterstück gemeinsam auf die Beine gestellt.

Aufführungen:
16.03. und 19.03., jeweils 18 Uhr
17.03. und 19.03., jeweils 10:40 Uhr
Eintritt:
Erwachsene 3 €
Kinder 2 €
Kommt mit auf diese besondere Reise – durch ein ganz normales und doch erstaunliches Gehirn!
Kunstprojekt gestaltet Mensa neu – Werkvorstellung am 13. März
Bereits zum 29. Mal findet an der GeFa das Kunstprojekt „Künstler an der GeFa – Kunst im öffentlichen (Schul-)Raum“ statt. In diesem Schuljahr arbeiten die Schülerinnen und Schüler des 12. Jahrgangs erneut mit der Neumünsteraner Künstlerin Anja Kowalik zusammen: Während der Vorhabenwoche gestalten die Schülerinnen und Schüler die Säulen in der Mensa sowie im Vorraum neu. Durch eine veränderte Farbgestaltung soll der Raum künstlerisch aufgewertet und mit neuer Atmosphäre belebt werden. Das diesjährige Projekt steht unter der Leitfrage: „Wie können unsichtbare Räume sichtbare Welten in uns berühren?“ Neben der bildnerischen Gestaltung ist auch ein fächerübergreifender Ansatz Teil des Projekts. Das Sportprofil des 12. Jahrgangs hat gemeinsam mit einer Tanzpädagogin Choreografien zu dieser Fragestellung entwickelt. Tanz, Performance und Darstellung verbinden sich so zu einer künstlerischen Auseinandersetzung mit Raum, Bewegung und Wahrnehmung. Einige der entstandenen Choreografien werden am Freitag, den 13. März 2026, um 11:30 Uhr in der Mensa präsentiert. Die Schulgemeinschaft ist eingeladen, die Ergebnisse zu erleben und die neu gestalteten Räume zu entdecken. Auch Sie als VertreterInnen der Presse möchten wir herzlich dazu einladen. Das Projekt wird von externen Partnern unterstützt: von der Sparkassenstiftung, der Stadt Neumünster, dem Förderverein der GeFa sowie dem Bildungsministerium.

Seite 3 von 31